Ausstellung · 2025

Femme Fatale

2. März 2025 · CITYgalleryVIENNA, Wien

In meinen eigenen Worten

Ein Archetyp, den alle zu kennen glauben. Gemeinsam mit den Frauen, mit denen ich in Wien gearbeitet habe, haben wir ihn von vorne gelesen — und etwas weit Interessanteres gefunden als das Klischee.

Lyrische Weichheit auf der einen Seite, elementare Kraft auf der anderen, und die Wahrheit lebt in der Spannung dazwischen. Die Femme fatale war nie gefährlich, weil sie kalt war; sie war gefährlich, weil sie genau wusste, was sie wollte. Das ist ein ganz anderes Bild.

Galerie

Werke aus der Ausstellung

Schwarzweißporträt einer Frau mit lockigem Haar, das halbe Gesicht im Schatten.
Eine Frau in schwarzem Top steht am hellen Fenster, eine Hand am Hals, den Blick abgewandt.
Eine Frau im schwarzen Rüschenrock lehnt sich in einen Sessel zurück, den Kopf nach oben geneigt.
Eine Frau mit hellen Locken und dunkler Brille liegt auf einem Bett, die Arme über dem Kopf.
Studioporträt einer Frau mit Pelzkragen und Perlenohrring, den Blick in die Linse.
Eine Frau in gemusterten Strümpfen sitzt seitlich auf einem Stuhl neben einem Tisch, eine Hand hinter sich abgestützt.
Eine Frau im historischen Kleid lehnt am genieteten Stahl einer Brücke.
Eine Frau im langen dunklen Kleid geht nachts über eine beleuchtete Brücke.
Eine Frau mit Kopftuch und Brille sitzt auf einer Steintreppe, die Beine übereinandergeschlagen.
Eine Frau wendet den Kopf ins Licht, eine Hand im kurzen Haar.
Eine Frau lehnt an einer schlichten Wand, die Hand im Haar, die Schulter frei.

© Norbert Bánhalmi / BANHALMI. Alle Rechte vorbehalten. Bilder aus dem BANHALMI-Archiv, 1999–2026.

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