Ausstellung · 2014
Ungarische Frauen in New York
Ungarisches Haus, New York
In meinen eigenen Worten
New York hat verändert, wie ich sehe. Nicht, wie ich fotografiere — wie ich sehe. Ich habe ungarische Frauen porträtiert, die sich diese Stadt zu eigen gemacht haben, und mich faszinierte, wie Identität reist: wie man ein ganzes Land in der Tasche tragen und trotzdem vollständig zu Manhattan gehören kann.
Wir fotografierten in Treppenhäusern, auf Dächern, an Ecken, wo der Wind durchschneidet. Jede hatte eine Geschichte über den ersten Winter. Jede hatte eine Geschichte über das, was sie zurückließ. Die Bilder handeln von dieser doppelten Zugehörigkeit — von etwas, das man nie ganz auflöst und irgendwann auch nicht mehr auflösen will.
Galerie
Werke aus der Ausstellung






























Presse & Medien